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pte20001103038 in Leben

Kunststoffüberzug hält Metall-Röhrchen zur Herzkranzgefäßerweiterung sauber

Gen-Imprägnierung könnte Herzpatienten helfen


Philadelphia (pte038/03.11.2000/17:45)

US-Forscher sind im Begriff, das Problem der bakterienbesetzten Metall-Röhrchen, die zu Weitung der Herzkranzgefäße eingesetzt werden, lösen zu können. Sie haben das Röhrchen, den sogenannten Metall-Stent, innen mit einem Kunststoff überzogen und mit Genen imprägniert. Die Gene sollen das Zell-Wachstum hemmen. Verengte Herzkranzgefäße werden häufig mit einem winzigen Ballon aufgedehnt - und dann mit einem Stent abgestützt. Bei jedem zweiten Patienten verschließt sich allerdings der Stent, da er mit Gefäßzellen besiedelt wird, die den Blutfluss behindern.

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