pte20090528031 in Leben
Kung Fu verändert die Schmerzwahrnehmung
Abhärtung bei Kampfkunst-Training beruht auf Reizverarbeitung
Bochum (pte031/28.05.2009/13:40)
Wer regelmäßig asiatische Kampftechniken ausübt, wird dabei unempfindlicher für Schmerz. Dieses Phänomen der Abhärtung, das zugleich wesentliches Trainingsziel der meisten Kampfkünste ist, nahm eine Pilotstudie der deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft http://www.dmkg.de nun genauer unter die Lupe. Dazu befragte man 100 Menschen, die regelmäßig Kampfkünste betreiben, nach ihren Erfahrungen mit Schmerz. In einem Experiment verglich man zudem die Schmerzreizschwellen von Kung Fu-Schülern mit denjenigen von Sportlern anderer Sportarten.
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