pte20001121047 in Leben
Künstliche Sehprothese umgeht Hornhauttrübungen
Prototyp wird auf der Fachmesse Medica vorgestellt
Duisburg (pte047/21.11.2000/15:42)
Techniker der Mercator-Universität Duisburg http://www.uni-duisburg.de/ machen Patienten mit schweren Hornhauttrübungen Hoffnung, bald wieder sehen zu können. Ihre künstliche Sehhilfe, ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Forschungsbereiche, kombiniert eine Kamera an einer Spezialbrille mit einer Empfangseinheit direkt im Auge, die das aufgenommene Bild auf die Netzhaut projiziert. Ein Prototyp wird vom 22. bis 25.November auf der Fachmesse Medica in Düsseldorf präsentiert.
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