pte20070704029 in Forschung
Kritik an Definition "offener Standard"
FSFE: Nutzung und Implementierung muss unentgeltlich und frei sein
Berlin (pte029/04.07.2007/12:30)
Im deutschen Bundestag wird heute, Mittwoch, der Antrag 16/5602 diskutiert, in dem Unternehmen und öffentlicher Verwaltung die Verwendung "offener Standard" in der Dokumentenverwaltung nahe gelegt wird. Die Definition der offenen Standards stößt jedoch auf Kritik. Die Formulierung, die Nutzung der Standards "muss zu fairen und diskriminierungsfreien Konditionen lizenziert werden" widerspreche der Definition von Freier Software, kritisiert Joachim Jakobs, Sprecher der Free Software Foundation Europe (FSFE) http://www.fsfeurope.org im Gespräch mit pressetext.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
