pte20061116008 in Leben
Krebsstammzellen identifiziert: Neue Hoffnung bei Leukämie
Forscher entdecken spezifische Moleküle und generieren Spezialantikörper
München (pte008/16.11.2006/08:00)
Einem internationalen Forscherteam ist es an der Medizinischen Klinik III http://med3.klinikum.uni-muenchen.de am Klinikum der Ludwig-Maximillians-Universität München http://www.uni-muenchen.de unter der Leitung von Christian Buske gelungen, so genannte Krebsstammzellen in ersten Tierversuchen bei leukämiekranken Mäusen zu identifizieren. Wie in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Cancer Cell" http://www.cancercell.org berichtet, fanden die Wissenschaftler an der Oberfläche der Leukämiestammzellen spezifische Moleküle und weitere Merkmale, die im Vergleich zu gesunden, Blut bildenden Stammzellen nicht vorhanden sind. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend und verbunden damit, dass dieser Zelltypus auch beim Menschen vorkommt, erhoffen sich die Forscher hoch selektive Therapien gegen Blutkrebs entwickeln zu können.
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