pte20000504042 in Leben
Krebserkrankungen in Österreich in 10 Jahren um 16 Prozent angestiegen
Dickdarmkarzinomsterblichkeit kann bei Früherkennung wesentlich reduziert werden
Wien (pte042/04.05.2000/16:52)
Von 1986 bis 1996 ist allein in Österreich die Zahl der Neuerkrankungen an Krebs auf 38.386 Patienten angestiegen. "Durch neue Medikamente, einer Verbesserung der qualitativen und quantitativen Angebote bzw. auch durch neue Therapiekonzepte muss den Krebspatienten die bestmögliche Behandlungsmethode gesichert werden", bemerkte Heinz Ludwig (siehe Bild), Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie http://www.oegho.at (ÖGHO) bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Wien. Als besonderes Forschungsfeld hat sich die Gesellschaft den Magen-Darm und Dickdarm Krebs gesetzt; Hauptfokus ist dabei u. a. das Dickdarmkarzinom, das in Österreich mit über 5.000 Neuerkrankungen pro Jahr die zweithäufigste Krebstodesursache darstellt.
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