Krebs: Viele vererbte Genvarianten unerkannt
"Universal Germline Genetic Testing" liefert viel genauere Ergebnisse
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Krebs im Fokus: Paradigma bei Gentests verändert sich (Foto: pixabay.com, PDPics)
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New York (pte015/08.10.2026/10:30)
Laut dem "Universal Germline Genetic Testing" von fast 40.000 Patienten mit soliden Tumoren wird ein erheblicher Anteil an vererbten Genvarianten bei den Standardtests nicht erkannt. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie des Memorial Sloan Kettering Cancer Center. Vom derzeitigen "Standard Germline Testing" sind Personen über 50 Jahren ausgeschlossen. Die Experten gehen dabei davon aus, dass Patienten, die durchschnittlich oder spät erkranken, weniger wahrscheinlich einen Krebs haben, der durch ererbte pathogene Varianten verursacht wird.
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