pte20191031002 in Leben
Krebs-"Köder" ersetzt riskante Biopsien
Winziges Implantat erlaubt eine deutlich frühere Diagnose und bessere Therapiekontrolle
Ann Arbor (pte002/31.10.2019/06:05)
Forscher der University of Michigan (UMICH) http://umich.edu haben eine neue Methode zur Krebsfrühdiagnose entwickelt, die riskante invasive Biopsien ersetzen könnte. Anstatt per chirurgischem Eingriff kleine Mengen von Gewebe aus Organen zu entnehmen, soll eine Art winziger "Köder" direkt unter die Haut der Patienten implantiert werden. Dieser zieht Krebszellen an und erlaubt es Medizinern nicht nur, eine Erkrankung frühzeitig zu erkennen, sondern verbessert auch die Kontrolle der Effektivität von Therapien.
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