pte20121019003 in Forschung
Kosmische Strahlung soll Fukushima durchleuchten
Aktueller Forschungsansatz soll Schäden am Reaktorkern aufspüren
Los Alamos (pte003/19.10.2012/06:10)
Experten am Los Alamos National Laboratory (LANL) http://lanl.gov haben vorgeschlagen, mithilfe kosmischer Strahlung ein detailliertes Bild vom Innenleben der beschädigten Atomreaktoren in Fukushima zu gewinnen. Konkret setzt das Team dabei auf einen Radiografie-Ansatz, der die Streuung sogenannter Myonen an anderen Teilchen analysiert. Mithilfe zweier Detektoren soll es demnach innerhalb weniger Wochen möglich sein, sehr genau zu bestimmen, wo sich innerhalb des Schutzmantels radioaktives Material aus den geschmolzenen Reaktorkernen befindet.
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