pte20120827006 in Forschung
Kombi-Tomografie: Scan mit weniger Strahlung
Sensorik in neuem Gerät von Urknall-Experimenten in CERN inspiriert
Oslo (pte006/27.08.2012/11:00)
Radiologische Untersuchungen zur Krebsdiagnose bedeuten eine beachtliche Strahlenbelastung für den Körper. Doch norwegische Forscher haben jetzt ein System entwickelt, das Positronen-Emissions-Tomografie (PET) und Magnetresonanz-Tomografie (MRT) kombiniert und bessere Scans liefert. Zugleich sinkt die nötige Strahlung für die PET um die Hälfte. Möglich macht das eine neue Detektor-Konstruktion, die von den Urknall-Experimenten am Kernforschungszentrum CERN http://www.cern.ch .
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