pte20001121005 in Leben
Knochenschäden durch Magersucht irreversibel
92 Prozent leiden an Knochenschwund
Boston (pte005/21.11.2000/09:00)
Eine Studie des Massachusetts General Hospital http://www.mgh.harvard.edu hat herausgefunden, dass fast alle jungen Frauen mit Magersucht unter einem deutlichen Knochenschwund leiden, der mit herkömmlichen Methoden nicht behandelt werden kann. Von 130 amerikanischen Magersüchtigen zwischen 20 und 30 litten 92 Prozent an einem Knochenschwund an Wirbelsäule und Hüften. Bei fast 38 Prozent der Frauen war der Knochenschwund so ausgeprägt, dass sie ein Krankheitsbild wie Osteoporose-Patienten zeigten. Annals of Internal Medicine http://www.annals.org/issues/current/full/200011210-00011.html
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