pte20040927027 in Forschung
Knappe IT-Budgets gefährden virtuelle Rathäuser
Nachholbedarf bei extern finanzierten Betreibermodellen
Hamburg/Stuttgart (pte027/27.09.2004/13:00)
Die IT-Manager in den deutschen Amtsstuben müssen die Gürtel enger schnallen. Der Grund: In den IT- Abteilungen der Behörden herrscht Geldnot. Für 2005 rechnen Experten mit einem Rückgang der IT-Ausgaben, so die Studie "IT-Budget" der Fachzeitschrift "Informationweek" http://www.informationweek.de, die mit Unterstützung von Mummert Consulting ausgewertet wurde. Kostenintensive E-Government-Projekte stünden auf der Kippe, wie die Internetportale der Kommunen - die so genannten virtuellen Rathäuser. 68 Prozent der befragten Unternehmen und Behörden geben zu Protokoll, dass Geldmangel der Grund für geringere IT-Investitionen sei. So macht sich bei vielen virtuellen Rathäusern von Ländern und Gemeinden chronischer Geldmangel breit.
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