pte20120621004 in Leben
Klimawandel bedroht Mütter- und Kinderernährung
WHO fordert Maßnahmenbündel zur Senkung der Säuglingssterblichkeit
Genf/Mexiko-Stadt (pte004/21.06.2012/06:15)
Der Klimawandel bringt Entwicklungsländern Einschnitte in der Nahrungsproduktion. Das Problem der Unterernährung bei Frauen und Kleinkindern droht sich dadurch bis 2020 um 20 Prozent zu verschärfen, berichtet die WHO. "Die Welt hätte zwar genug Nahrung für alle, doch sind derzeit eine halbe Mrd. Frauen und Kinder unter fünf Jahren unterernährt als Folge ständig unzureichender Nahrungsverfügbarkeit. Ist heute jeder Siebte dieser Gruppe betroffen, könnte es in einem Jahrzehnt schon jeder Fünfte sein", warnt Carole Presern, Direktorin der "Partnership for Maternal, Newborn & Child Health" bei der WHO http://who.int/pmnch , im pressetext-Interview.
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