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pts20100811018 Kultur/Lifestyle, Medien/Kommunikation

Kinder-Akademie Fulda - "Sommer der Energie" geht erfolgreich zu Ende

Die Wochenschau von Faszination D vom 11. August 2010


Fulda/Wiesbaden (pts018/11.08.2010/13:00) - Würstchen aus dem Solarkocher schmecken nicht anders. Das Erlebnis allerdings ist ein ganz besonderes. Vor allem für Kinder. In Fulda gibt es eine eigene Akademie für Kinder, die neugierig darauf sind, wie die Welt funktioniert: die Kinder-Akademie Fulda, eines von 100 "Faszination D"-Museen. Faszination D will neugierig machen auf das besondere Erlebnis. "Faszination D" ist eine Dachmarke mit 100 außergewöhnlichen Orten in Deutschland sowie jeweils 100 "Faszination D" Museen, Hotels, Einkaufserlebnissen und Attraktionen. Die Wochenschau berichtet in dieser Ausgabe über die Kinder-Sommerakademie in Fulda. Weitere Themen sind: Wertheim, Leben an Tauber und Main, 100 Jahre Barlach in Güstrow, Keltenwelt am Glauberg auf der Hessischen Landesgartenschau, Indianermond und Indianerfest im Bärenpark Worbis, Deutschlands erster historischer Fitnessraum im Schloss Rheinfels sowie einige Termine im "Telegramm".

Kinder-Akademie Fulda erklärt Energie
"Sommer der Energie" heißt das Thema der diesjährigen Sommerakademie, die bis zum 13. August stattfindet und ausgebucht ist. "Durch Ausprobieren und Nachdenken lernen die 5- bis 14-Jährigen zum Beispiel, wie man Eiswürfel so einpacken kann, dass sie möglichst langsam schmelzen. Spielerisch begegnen ihnen auf diese Weise die Grundlagen von Wärme- und Kältedämmung" erläutert Gabriele König, Geschäftsführerin der Kinder-Akademie. Wind und Sonne, Energiespeicherung und -Einsparung, Energie in der Vergangenheit und in der Zukunft - die ganztägigen Workshops mit Gruppen von 16 Kids stehen unter der Leitung von Wissenschaftlern, Forschern, Handwerkern und Künstlern, die ihre Themen spannend und kompetent vermitteln. Die jährliche Sommerakademie zieht auch Kinder aus anderen Bundesländern an. In diesem Jahr kamen sogar zwei Teilnehmer eigens aus San Francisco angereist. Gabriele König: "Eine der Referentinnen ist zufällig Amerikanerin und auch die anderen Kinder konnten gut genug Englisch. So gab es keine Verständigungsprobleme. Es war das zweite Mal, dass jemand aus den USA an den Kursen teilnahm." Für das nächste Jahr kann man sich noch anmelden, die 17. Sommerakademie hat als Thema die Gesundheit, erneut parallel zum Thema des offiziellen Wissenschaftsjahres. Unter anderem wird dann das "begehbare Herz" im Mittelpunkt stehen, eine der zahlreichen anderen Attraktionen der Kinder-Akademie Fulda. Die Website mit Bildern und allen Infos ist leicht zu merken: http://www.kaf.de .

Wertheim: Leben an Tauber und Main
Mehr als alle anderen Städte an der Tauber wird Wertheim vom Wasser bestimmt. Jährlich legen über 300 Flusskreuzfahrtschiffe hier an. 2010 Jahr erwartet die Stadt um die 350 Schiffe mit ca. 45.000 Passagieren. Die meisten davon kommen aus den USA, Australien und Kanada. An der Mündung der Tauber in den Main befinden sich die malerischen Häuser der Fischer, Schiffer und Sandschöpfer, deren Untergeschosse wegen der Hochwassergefahr niemals bewohnt waren. Der exquisite Taubertäler Wein sicherte bis in die neuere Zeit hinein den Wohlstand der Stadt, die den Hauptumschlagplatz bildete. Eine besondere Stellung hat die Fischer- und Schiffergenossenschaft Wertheim e.V. (FSG). Sie ist in Besitz jahrhundertealter Fischereirechte und diese erstrecken sich auf zwei Bundesländer, da die Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern in der Mainmitte verläuft. Bereits 1478 baute die Zunft ein großes Zunfthaus. Es ging 1732 bei einer Hochwasserkatastrophe verloren. Bei der Renovierung für die 1000-Jahr-Feier der Wertheimer Ortschaft Urphar wurde unter der Kanzel eine Steinplatte mit einem eingemeißelten Fisch gefunden. Der Überlieferung zufolge soll das eine Dankesgabe der Wertheimer Fischer gewesen sein. Hauptberufliche Fischer gibt es zwar heute nicht mehr, aber: "Kürzlich sind hier mehrere 1,90-Meter-Welse aus dem Main gezogen worden", berichtet Heinrich Kreßmann, erster Vorsitzender der FSG, "am beliebtesten sind jedoch Hecht und Zander. Die werden zum Beispiel in den regionalen Hotels angeboten." Eine weitere Spezialität ist der Tauberaal. Tipp: Im neuen Kochbuch "So schmeckt Wertheim" mit typisch Wertheimer Gerichten findet man einige Fischspezialitäten sowie Fotos mit alten historischen Gebäuden Wertheims und Notizen zu Sagen und Legenden. Siehe http://www.tourist-wertheim.de/meldungen/allgemein/kochbuch.html .

100 Jahre Barlach in Güstrow
"Güstrow ist ein Ort, wo man leben kann - trotz Italien", meinte der Bildhauer, Grafiker und Dramatiker Ernst Barlach, der vor 100 Jahren Wahlbürger der Stadt Güstrow wurde und dessen künstlerisches Werk von hier aus in die Welt ging. Aus diesem Anlass bietet Güstrow jeden Mittwoch um 10:30 Uhr bis Ende Oktober 2010 thematische Stadtführungen an. Am 29. August 2010 beginnt außerdem die Ausstellung "'...das Kunstwerk dieser Erde' - Barlachs Frauenbilder" der Ernst Barlach Stiftung Güstrow im Ausstellungsforum-Graphikkabinett. Barlach setzte sich bereits während seines Studiums der Bildhauerei in Hamburg und Dresden mit der weiblichen Anatomie auseinander. Angeregt durch Jugendstil und französische Plakatkunst, mit denen er in Paris in Berührung kam, gestaltete er anschließend sinnlich-erotische Darstellungen von Frauen, die von Werken von Auguste Rodin, Edgar Degas oder Aristide Maillol inspiriert sind. Bei der Festveranstaltung am 1. Oktober wird dem Künstler Ernst Barlach postum die Ehrenbürgerschaft verliehen. Außerdem wurde zum Jubiläum ein Barlach-Wein kreiiert, als hochwertiges Geschenk, und die Barlach-Sonderbriefmarke, erhältlich in der Güstrow Information. Mehr unter http://www.barlach-in-guestrow.de .

Keltenwelt am Glauberg auf der hessischen Landesgartenschau
Die Welt der Kelten ist uns durch die archäologischen Funde der letzten Jahrzehnte näher gekommen, bleibt aber ein Mysterium. Einen lebendigen Einstieg in das Thema bietet das neue Archäologische Landesmuseum und Forschungszentrum "Keltenwelt am Glauberg" bis zum 3. Oktober 2010 im Goldsteinpark in Bad Nauheim im Rahmen der hessischen Landesgartenschau. Der Glauberg entwickelt sich zu einem in Europa einzigartigen Keltenzentrum und ist eines von 100 "Faszination D"-Museen. In den 1990er Jahren wurden hier drei reich ausgestattete, 2500 Jahre alte Gräber keltischer Herrscher ausgegraben. Im Frühjahr 2011 öffnet das dazu gehörige Museum und schon heute lädt der zwanzig Hektar große Archäologische Park zu einer Entdeckungsreise ein. Im Zuge seines Ausbaus ist für die nächsten Jahre ein 5000 qm großer Garten geplant. "In dem Garten wird es um ganz unterschiedliche Themen gehen, die vor allem mit dem keltischen und dem heutigen Naturraum zusammenhängen", erklärt Projekt- und Museumsleiterin Katharina von Kurzynski. Die Nutzung des Naturraumes zu keltischer Zeit kann etwa durch Neuanpflanzungen historischer Pflanzen erläutert werden und durch Inszenierungen, die den Naturraum als Kultraum zeigen. Auf der hessischen Landesgartenschau entdecken Besucher als Vorgeschmack eine Quelle im Eichenhain, die heilkräftige Mistel und das Gesicht eines Kelten der Vergangenheit. Sie erfahren, welche heiligen Stätten in der Natur die Kelten verehrten, welche Opfergaben dort dargebracht wurden und was die Druiden tatsächlich mit den Misteln taten. Sie begegnen auch dem mächtigen keltischen Herrscher vom Glauberg. Fotos der Fundstücke vom Glauberg und weitere Details unter http://www.keltenwelt-glauberg.de

Indianermond und Indianerfest im Bärenpark Worbis
Mit dem Alternativen Bärenpark Worbis in Thüringen hat sich ein Tierschutzprojekt entwickelt, das es so in Europa noch nicht gab. Nicht wenige haben es belächelt, doch heute findet es im Interesse der Tiere zahlreiche Nachahmer und wurde mit dem Titel "Ausgewählter Ort 2010" der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" ausgezeichnet. Außerdem gehört der Bärenpark Worbis zu den "Faszination D"-Attraktionen. Beim großen Indianerfest kann sich jeder vom Reiz des Parks überzeugen: Am Sonntag, dem 22. August, hört man Trommeln aus dem Indianerdorf und sieht weißen Rauch aus den Tipis erscheinen. Es ist Indianerfest von 10 bis 18 Uhr. Es gibt Wettkämpfe, man staunt über die Harmonie zwischen Pferden und Reitern, hört die Flöte der amerikanischen Ureinwohner und lässt sich von der Musikgruppe Monsun zum Tanzen einladen. Unter Aufsicht freundlicher Indianer kann man Bogen schießen und Äxte werfen. Am Vorabend scheint der Indianermond über Worbis, mit indianischen Tänzen, spannenden Autorenberichten, Trommeln und geöffnetem Bären-Bistro. Martina Lagemann, Verantwortliche der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Bärenparks: "Indianistik ist keine Spinnerei. Es ist die Sehnsucht nach Ruhe und Besinnlichkeit in der Natur. Nach einem Leben außerhalb aller Hektik und krank machender Zivilisation." Und was haben Indianer mit wilden Tieren zu tun? Lagemann: "Indianer hatten traditionell eine besondere Beziehung zu Tieren und zur Natur. Für sie haben Tiere eine Seele. Sie verwerteten das ganze Tier und jagten nicht aus kommerziellen Gründen oder der Trophäen wegen. Bis sie Kontakt mit den 'Bleichgesichtern' hatten und Tausch und Handel entstanden." Siehe auch http://www.baer.de/abw/index.php?id=957&mid=2

Deutschlands erster historischer Fitnessraum im Schloss Rheinfels
Das Romantik Hotel Schloss Rheinfels (http://www.schloss-rheinfels.de) in St. Goar am Rhein ist eines von 100 "Faszination D"-Hotels. Seit vielen Jahren gehört das Hotel an der Loreley zu den Top-Tagungshotels zum Wohlfühlen in Deutschland. Jetzt wartet es mit einer ungewöhnlichen neuen Attraktion auf: Umgeben von altem Mauerwerk befindet sich die mystische "Folterkammer" im Löwenturm, dem ältesten Teil der Burg Rheinfels aus dem 13. Jahrhundert. Im Stil des frühen 20. Jahrhunderts ist diese nach historischen Plänen eingerichtet. Originale wie der "Muskelbalken" von 1910, ein historisches Reck, ein alter Bockspringer, Kautschukseile, ein Rudergerät auf Wasserbasis und Gewichte in Form von grob bearbeiteten Steinen gehören zur Einrichtung. Siehe das Video zur "Folterkammer" unter http://www.youtube.com/watch?v=mUI310iKUqg . "Mit Deutschlands erstem historischen Hotel-Fitnessraum ermöglichen wir unseren Gästen ein einmaliges und authentisches Sporterlebnis, das sich perfekt in das mittelalterliche Ambiente des Schloss Rheinfels einfügt", so Petra und Gerd Ripp, Inhaber und Geschäftsführer der Rheinfels. "Natürlich wurden alle Einrichtungen auf Sicherheit und Funktionalität geprüft - der 'Folter' für Muskeln und Knochen steht also nichts im Wege." Die "Folterkammer" steht allen Hotelgästen kostenlos zur Verfügung und ergänzt die Angebote im Wellnessbereich "AusZeit", denen im kommenden Herbst eine weitere Außen-Sauna im mittelalterlichen Flair folgt. Pressekontakt: max.PR, Sabine Dächert, Berliner Strasse 17, 61348 Bad Homburg, Tel.: +49-(0)6172-123352, Fax: +49-(0)6172-123354, E-Mail: daechert(at)max-pr.eu

Telegramm
- 20.08.2010, 20 Uhr: 33. Saalburg-Konzert. Das Landesjugendsinfonieorchester Hessen spielt unter der Leitung von Justus Thorau Werke von Strawinski, Debussy, Tomasi und Mussorgsky. http://www.saalburgmuseum.de und http://www.bad-homburg.de
- Bis 23. September 2010: Große Kunstausstellung im Amberger Congress Centrum ACC: "Rückschau in die Moderne" bis Grafik und Malerei im 20. Jahrhundert, http://www.acc-amberg.de und http://www.amberg.de

100 faszinierende Orte in Deutschland
Das Verzeichnis aller 100 "Faszination D"-Orte finden Sie durch einfachen Klick auf diesen Link: http://img.pte.at/files/binary/5663.pdf (ca. 263 KB)

"Faszination D" ist eine Dachmarke mit 100 außergewöhnlichen Orten in Deutschland sowie jeweils 100 "Faszination D" Museen, Hotels, Einkaufserlebnissen und Attraktionen.

Foto-Service von "Faszination D": Das Portal http://www.myfoto.de bietet eine große Auswahl von individuell gestaltbaren Produkten und Dienstleistungen mit den schönsten Reise-Motiven.

Kontakt, Redaktionsanschrift und Projektbüro von "Faszination D":
PANAMEDIA Communications GmbH, Rudolf-Vogt-Straße 1, 65187 Wiesbaden, Tel. 0611 - 26 777 0, Fax: 0611 - 26 777 16, Email: info@panamedia.de , Web: http://www.panamedia.de

(Ende)
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