KI kreiert und verstärkt gefährliche Vorurteile
Empfehlungen können laut Untersuchung der EPFL von Hautfarbe oder dem Geschlecht abhängen
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Netzwerk: KI behandelt unterschiedliche Menschen nicht gleich (Bild: Gordon Johnson, pixabay.com)
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Lausanne (pte003/24.03.2026/06:00)
Künstliche Intelligenz (KI) pflegt diskriminierende Vorurteile, beispielsweise rassistischer Art. Laut Forschern der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) handelt es sich dabei um ein systemisches Problem. Diskriminierende Vorurteile schleichen sich demnach in jede KI-Ebene ein, von den Daten, die zum Trainieren der Modelle verwendet werden, über die Algorithmen selbst und die von ihnen generierten Ergebnisse bis hin zu den späteren manuellen Korrekturen.
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