pte20210630032 in Forschung
KI-Hörhilfe liefert besseres Sprachverstehen
Neuronales Netzwerk zur Verfeinerung des oft eingesetzten Richtwirkungs-Algorithmus trainiert
Bern (pte032/30.06.2021/11:30)
Forscher des Hörforschungslabors der Universität Bern und des Inselspitals http://insel.ch haben in einer Machbarkeitsstudie gezeigt, wie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Entwicklung von Hörimplantaten hilft und den "Cocktail-Party-Effekt" ermöglicht. Damit soll der hörbeeinträchtigte Träger aus vielen Schallquellen gezielt Sprache herausfiltern können - normalerweise eine natürliche Fähigkeit des Gehirns. Konkret geht es bei dem neuen Ansatz um virtuelle Zusatzmikrofone, deren Signale mittels KI errechnet werden.
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