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pte20260311002 in Leben

KI erkennt Gehirnerkrankungen quasi nebenbei

Forscher der Universität Genf statten Probanden mit Smartphone und Smartwatch für mehr Daten aus


Mobile Elektronik: Sie überwacht nebenbei das Gehirn (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)
Mobile Elektronik: Sie überwacht nebenbei das Gehirn (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Genf (pte002/11.03.2026/06:05)

Smartphones und Smartwatches können dabei helfen, frühe Anzeichen einer neurologischen oder psychischen Erkrankung zu erkennen. Das gelingt mit der Auswertung von Daten wie Herzfrequenz, körperlichen Aktivitäten, Schlafqualität und Luftverschmutzung durch eine auf Künstlicher Intelligenz basierende Software. Emotionale und kognitive Schwankungen lassen sich so genau erfassen, was neue Möglichkeiten zur Früherkennung von Veränderungen der Gehirngesundheit eröffnet, so Forscher der Universität Genf.

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