KI-Agentinnen genießen oft weniger Vertrauen
Ungleichbehandlung setzt sich laut Analyse der University of Limerick in der digitalen Welt fort
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KI-Agentin "Johanna" (links) bekommt weniger Lohn als "Johan" (Foto: ul.ie)
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Limerick (pte002/07.10.2026/06:05)
Die Lohnlücke bei den Geschlechtern setzt sich auch im KI-Bereich fort. Agenten, die als Frauen dargestellt werden, wird weniger Kompetenz zugebilligt als Männern, obwohl sie die gleichen Ergebnisse liefern. Das haben Forscher der University of Limerick herausgefunden. Das Team hat 189 Arbeitnehmer in ein Virtual-Reality-Büro gesetzt und sie gebeten, arbeitsbezogene Aufgaben mit verschiedenen KI-Assistenten zu erledigen, darunter menschenähnliche Agenten, die entweder als Männer oder Frauen erschienen.
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