pte20000611012 in Leben
Katholische Kirche kritisiert virtuellen Ehebruch
Priester berät verzweifelte Surferin
Rom (pte012/11.06.2000/14:45)
Über Internet-Sünden sind die Italiener nun aufgeklärt worden. Auch der virtuelle Ehebruch ist eine Sünde. Dies war die Antwort des Priesters Antonio Sciortino auf den anonymen Lesebrief einer verzweifelten Surferin. Die Frau hat Sciortino, Chefredakteur der Zeitschrift "Famiglia Cristiana" http://www.stpauls.it/fc , geschrieben, um ihren Unmut darüber zu äußern, dass virtueller Ehebruch begangen werden könne, ohne das Haus zu verlassen.
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