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pts20191023023 Forschung/Entwicklung, Umwelt/Energie

Kampf gegen Ignoranz, Zensur und Rufmordkampagne

Entwicklung der Neutrino-Forschung überfordert viele Skeptiker


Berlin (pts023/23.10.2019/12:45) - Die Ignoranz hat Tradition. Bis zum Physiknobelpreis 2015 behauptete der Mainstream der Wissenschaftler, Neutrinos hätten keine Masse. Schon damals hatten es die wenigen Physiker, die von den Chancen der früher so genannten Raumenergietechnik (RET) überzeugt waren, äußerst schwer. Der Nobelpreis für einen japanischen und einen kanadischen Wissenschaftler belehrte die Skeptiker eines Besseren.

Kaum ist endlich die Masse-Eigenschaft der Neutrinos akzeptiert, wiederholt sich nun die Ignoranz des Mainstreams von Wissenschaft und Medien. Es könne kein Material geben, das die Neutrinos, die ununterbrochen alles durchströmen, aufhalten könne. Dass die Neutrino Energy Group ein patentiertes Verfahren dazu hat, wird ignoriert.

Jüngst sorgte auch ein Filmbeitrag in der ZDF-Sendung "Terra X" für Furore. Moderator Professor Harald Lesch stellte die Frage "Neutrinos als unendliche Energiequelle?" und äußerte sich sehr abfällig über ein Unternehmen, das sich mit Neutrino-Energie befasst.

"Als Lehrbeauftragter für Naturphilosophie ist eine solche absolutistische Festlegung auf die eigenen Erkenntnisse vergleichbar mit der Meinungsbildung zur Entdeckung von Galileo Galilei zur Erde als Kugel", erklärt Prof. Dr. Günther Krause, ehemals Bundesverkehrsminister, der sich seit Jahren mit der Neutrinovoltaic befasst. "Theoretische Physiker haben 120 Jahre die Neutrinos als Geisterteilchen ohne Masse gekennzeichnet. Seit vier Jahren ist bekannt, dass das ein großer Fehler war. Die Messsysteme waren nicht genau genug. Warum werden diese Physiker nicht kritisiert, Herr Lesch?", fragt Krause den Moderator.

Dass es grundsätzlich keine natürlichen Stoffe auf der Erde gebe, die geeignet wären, die Neutrino-Energie zu nutzen, sei zwar richtig, so Krause. "Aber die Nanotechnologie und die Ingenieurwissenschaften machen es möglich!" Dazu würden sogenannte Nanopartikel aus Graphen hergestellt und in einer extrem engen, dichten und festen Stoffstruktur dünn und neu zusammengesetzt. Mit diesem Metastoff gelinge es, Interaktionen zwischen Neutrinos und Atomkernen zu sichern.

Von den mindestens sechzig Milliarden Neutrinos, die pro Quadratzentimeter und Sekunde alles auf der Erde durchdringen, würden 60 bis 100 Millionen, also ein Promille, nicht ungehindert, also unter Abgabe von Bewegungsenergie, passieren können. Pro Quadratzentimeter und Sekunde seien demnach durchaus messbare Energiemengen zu erwarten und nachgewiesen.

"Als studierter Astrophysiker sollte Herr Lesch eher Interesse zeigen und die Zusammenarbeit mit uns suchen." Krause fordert Lesch auf, die Neutrino Energy Group zu besuchen und sich die neue, erneuerbare Grundlasttechnologie vorführen zu lassen, "die überall auf unserem Planeten nutzbar ist".

Die Sendung dürfte zudem rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Eindeutig habe sich der Moderator der Marktmanipulation schuldig gemacht, erklärt ein Fachjurist. "Herr Lesch hat hier eine Empfehlung abgegeben. Das hätte der Moderator eines öffentlich-rechtlichen Senders nie tun dürfen." Beobachter fühlen sich an den teuren Fehler der Deutschen Bank erinnert, deren Vorstandsvorsitzender Rolf Breuer sich zur finanziellen Situation des Filmrechtehändlers Leo Kirch abfällig geäußert hatte.

Lesch habe sich manipulativ über einen ergebnisoffenen Forschungsbereich geäußert. Er hätte dies als persönliche Meinung, nicht aber als Tatsache darstellen dürfen. Dazu kommt, dass gegen den wichtigsten Grundsatz im Journalismus verstoßen wurde, nämlich auch die andere Seite zu hören und Gegenrecherchen zu machen.

Erst vor wenigen Monaten hatte Lesch mit seinen Ansichten über die Tesla-Autos polarisiert und war nach einer kritischen Fernsehsendung, in der er die Visionen der Elektroautohersteller als Schwachsinn bezeichnet hatte, selbst in Kritik geraten.

Über neueste Erkenntnisse der Neutrino-Forschung berichtete zwar die Redaktion der Nachrichtenagentur DPA selbst, doch die Vertriebsleitung der DPA-Tochter NewsAktuell maßte sich soweit eigene Urteilskraft über Physik und Energieforschung an, dass sie den Versand von Pressemitteilungen des Unternehmens Neutrino Energy Group ohne Angaben von Gründen ablehnte. "Hier handelt es sich schlicht um eine Zensuraffäre", sind sich der Wissenschaftliche Beirat der Neutrino Energy Group und namhafte Journalisten einig.

(Ende)
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