pte20050614034 in Leben
Kalzium und Vitamin D gegen prämenstruelles Syndrom
Richtige Ernährung verringert das Risiko von vornherein
Amherst (pte034/14.06.2005/13:15)
Mit einer Ernährung, die reich an Kalzium und Vitamin D ist, kann das prämenstruelle Symdrom (PMS) erfolgreich behandelt werden. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Massachusetts http://www.umass.edu gekommen. Das Team um Elizabeth Bertone-Johnson verglich die Ernährung von 1.000 Frauen mit PMS mit jener von 2.000 Frauen ohne prämenstruelles Syndrom. Frauen ohne PMS nahmen eher mehr Vitamin D und kalziumreiche Nahrungsmittel wie Milch, Käse, Brokkoli und Getreide zu sich. Die Ergebnisse der Studie wurden in den Archives of Internal Medicine http://archinte.ama-assn.org veröffentlicht. Viele Frauen haben vor ihrer Periode leichte emotionale oder körperliche Symptome. Rund 20 Prozent leiden unter schwereren Symptomen.
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