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pte20000224007 in Leben

Journalisten sind zu dick und unbeweglich

Hohes Herzinfarktrisiko - Journalistenclub will regelmäßige Gesundheitschecks anbieten


Wien (pte007/24.02.2000/10:18)

Journalisten haben ein besonders hohes Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben. Zu dieser wenig überraschenden Erkenntnis kamen Univ. Prof. Dr. Helmut Sinzinger von der Universitätsklinik für Nuklearmedizin Wien und Univ. Doz. Prim. Dr. Harald Kritz, Ärztlicher Leiter der Kuranstalt Engelsbad, nachdem sie am Mittwochabend im Österreichischen Journalistenclub (ÖJC) http://www.oejc.or.at 29 männliche und drei weibliche Vertreter der Berufsgruppe unter die Lupe nahmen.

Dazu wurde im ÖJC eine Gesundheitsstraße mit modernsten medizinisch-technischen Geräten aufgebaut. Allen anwesenden Journalisten wurde Blut abgenommen. Dann wurden der Blutzucker und die Blutfette gemessen. In einem persönlichen Arztgespräch erhob der Stoffwechselexperte Dr. Harald Kritz vom Lipidforum austriacum http://www.lipidforum.at die persönlichen Risikofaktoren, wie Übergewicht und den Fettanteil im Körper.

Ein weiteres Ergebnis der Tests war, dass der Bauchumfang der Journalisten um 20% zu hoch ist und das Cholesterin mit einem Durschnittswert 233 deutlich im überhöhten Bereich liegt. Daher käme auch das Herzinfarktrisiko, so die Mediziner. Verschärft werde diese Situation zusätzlich, weil bei der Berufsgruppe der Journalisten meist noch die Risikofaktoren Rauchen, Bewegungsarmut und Stress dazukommen.

Ziel der Aktion, die vom ÖJC gemeinsam mit dem Lipidforum durchgeführt wurde, war es, das persönliche, individuelle Risiko von Journalisten festzustellen. Aufgrund der ernüchternden Ergebnisse plant der ÖJC Gesundheitschecks fortan regelmäßig anzubieten. Der nächste Check soll schon im Frühsommer in einem größeren Rahmen stattfinden. Die genauen Untersuchungsergebnisse werden auf der Homepage des ÖJC http://www.oejc.or.at/oejc veröffentlicht. (Ende)
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