pte20000726012 in Forschung
ITER testet Pumpen unter Extrembedingungen
Gasteilchen kondensieren den kalten Flächen
Karlsruhe (pte012/26.07.2000/11:00)
Im internationalen Fusionsreakton ITER wird eine Pumpe aus Karlsruhe unter extremen Bedingungen Partikel aus dem Vakuum saugen: Magnetfelder, Neutronenstrahlung und radioaktives Tritium machen ihr das Leben schwer. Denn sie muss dort arbeiten, wo später nach dem Vorbild der Sonne bei 100 Millionen Grad Celsius Wasserstoffatome verschmolzen werden sollen. Das Forschungszentrum Karlsruhe (FZK) http://www.fzk.de/ entwickelt Technologien für Kernfusionen. http://www.jet.uk/fusion1.html
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