pte20070302003 in Forschung
IT-Verwirrung durch neue Sommerzeit in USA
Experten raten zu Vorsicht bei zeitsensiblen Transaktionen
Wien/Washington (pte003/02.03.2007/06:15)
Durch die Neuregelung der Sommerzeit in den USA und Kanada kann es vereinzelt zur softwaretechnischen Problemen kommen, falls die IT-Systeme bis 11. März nicht per Update auf den aktuellsten Stand gebracht wurden. Die US-Amerikaner haben den Beginn der "Daylight Saving Time" (DST) um drei Wochen auf den zweiten Sonntag im März (11.3.) vorverlegt, das Ende auf den ersten Sonntag im November (4.11.) hinausgeschoben. Der Beschluss hat den Hintergrund Energie zu sparen und wurde 2005 im Energiegesetz festgelegt. Für PC-Privatanwender ist diese Verschiebung jedoch irrelevant. Unternehmen, die Niederlassungen in den Nordamerika haben oder die enge Beziehungen zu dort ansässigen Firmen unterhalten, rät der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) http://www.bitkom.org/ dies zu berücksichtigen. IT-Administratoren werden angehalten, die im Einsatz befindliche Software rechtzeitig auf den neuesten Stand bringen.
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