pte20001219030 in Forschung
Iridium-Satellitennetzwerk als Wetterstation
Magnet-Sensoren an Bord fungieren als mobile "Wetterstationen" im All
Baltimore (pte030/19.12.2000/13:20)
Astronomen um Brian Anderson vom Applied Physics Laboratory der Johns Hopkins University http://www.jhu.edu planen, die Iridium-Satelliten als Messstationen für das Weltraum-Wetter zu nutzen. Empfindliche Magnet-Sensoren auf den Iridium-Satelliten erlauben es erstmals, den elektrischen Energiefluss zwischen dem Weltall und der oberen Erdatmosphäre kontinuierlich zu vermessen, so Anderson.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
