pte20090528036 in Forschung
IPv6 hilft der Netzwerk-Sicherheit
EU-Einrichtung veröffentlicht Studien zu neuen Netzwerk-Technologien
Heraklion, Kreta (pte036/28.05.2009/13:55)
Die European Network and Information Security Agency (ENISA) http://www.enisa.europa.eu hat Studien zu drei aufstrebenden Netzwerktechnologien veröffentlicht, in denen unter anderem potenzielle Sicherheits-Vorteile beleuchtet werden. Eine der Technologien ist der Internet-Adressstandard IPv6, der bislang besonders als Retter vor einer drohenden IP-Adressknappheit im Rampenlicht stand. "Es ist schwieriger, opportunistische Angriffe wie Würmer gegen Ipv6-Hosts zu lancieren und aufgrund der Größe des Adressraums wird Probing schwieriger", nennt ENISA-Sprecher Ulf Bergstrom gegenüber pressetext zwei Vorteile. Ebenso wie für die Technologien Domain Name System Security Extensions (DNSSEC) und Multiprotocol Label Switching (MPLS) erörtern die Studien für IPv6 Hindernisse auf dem Weg zur effizienten Nutzung und geben Empfehlungen für die Umsetzung in Europa.
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