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pts20190227037 Produkte/Innovationen, Umwelt/Energie

IONICA und die Mobilität von morgen

Rettung einer im Eis eingebrochenen Person mittels Drohne, geht das?


Versuch einer Eisbergung mit einer Drohne (Foto: Studio Kopfsache)
Versuch einer Eisbergung mit einer Drohne (Foto: Studio Kopfsache)

Zell am See (pts037/27.02.2019/13:00) - Diese Frage stellt sich das Team der IONICA seit einiger Zeit und so wurde am 26. Februar 2019 in Kooperation mit der SAMARITERBUND Wasserrettung Zell am See eine Probe aufs Exempel gemacht. Im Zuge einer geplanten Übung wurde versucht, eine vermeintlich im Eis eingebrochene Person mit einer Drohne zu bergen - die Übung war ein voller Erfolg!

Erster Versuch am Zeller See

"Uns ist bislang nicht bekannt, dass ein derartiger Versuch schon einmal gestartet wurde", sagt Michael Kling, Ausbildungsleiter der Zeller Rettungsschwimmer. Michael ist es auch, der mit seinem Team an Wasserrettern der IONICA tatkräftig zur Seite steht, für das nötige Set-Up sorgt und vor allem die Sicherheit bei dieser Übung stets im Auge hat. "Welche Übung wir auch immer durchführen, Sicherheit ist stets das A und O und wir achten penibel darauf, dass alle Vorkehrungen getroffen werden. Das ist vor allem heute ein wichtiges Thema, denn eine derartige Übung wurde noch nie durchgeführt. Die IONICA will aufzeigen, welche sinnvollen Anwendungsgebiete für Mobilität von morgen es gibt und welche sich unmittelbar auf denkbare Szenarien des Alltags anwenden lassen.

Innovation für eine gute Sache

Die zur Anwendung kommende Drohne, ein spezieller Multicopter, wurde zwar nicht für derartige Zwecke konzipiert, doch eignet er sich hervorragend dafür, wie man am 26. Februar gesehen hat. David, Konstrukteur und Pilot, hat die Drohne selbst bei der Firma INFINEON gebaut und steuert das Modell-Luftfahrzeug professionell über den See. "Auch wenn dieser Einsatz neu für mich ist, bin ich froh, bei diesem Experiment dabei zu sein. Das Team der IONICA lässt sich immer wieder tolle Stories einfallen, bei denen wir die Schlagkraft unserer Multicopter, unser Prozessoren und Steuerungssysteme beweisen können. Ein Einsatzzweck im Sinne der Sicherheit wie dieses ist in Zukunft durchaus denkbar, die wenigsten Leute wissen, wozu Drohnen wie diese eigentlich im Stande sind."

Wasserretter, Drohne, Pilot - alle bereit

Und dann geht es los. Zum Start der Übung springt ein Wasserretter, der als die vermeintlich verunfallte Person fungiert, ins kalte Wasser des Zeller Sees. Die Drohne hebt ab und fliegt das Einsatzmittel, eine spezielle Bergetrage, zur eingebrochenen Person. Sobald die Trage in greifbarer Nähe ist, packt der Wasserretter zu und zieht sich auf die Trage, um daraufhin von der Drohne aus dem Loch auf das Eis gezogen zu werden. Nun ist es für Pilot und Drohne ein Leichtes, Trage und Wasserretter über das Eis zum sicheren Steg zu ziehen. Übung gelungen, Erfolg auf ganzer Linie!

Michael Kling grinst und freut sich über die erfolgreiche Übung. "Wie wir heute gesehen haben, ist eine Drohnenbergung ein durchaus denkbares Szenario. Vielleicht noch nicht morgen, aber übermorgen. Noch gibt es viele technische und rechtliche Aspekte abzuklären. Eine Drohne zur Wasserrettung kann eine ganze Reihe von Vorteilen ausspielen. Denken wir nur an Unfälle, die sich nicht in Ufernähe ereignen, in dem Fall müssen sich die Einsatzkräfte nicht über eine längere Strecke zum Verunfallten vortasten, das Einsatzmittel kann per Lufttransport eingeflogen werden. Dabei zeigen sich noch weitere, entscheidende Vorteile, zum einen ist die Drohne weitaus günstiger wie ein Hubschrauber, zum anderen kann sie dank der niedrigen Flughöhe auch bei schlechter Sicht eingesetzt werden - das Wetter ist uns nicht immer so gut gesonnen wie bei dieser Übung heute."

Auch das Team der IONICA ist glücklich über den erfolgreichen Verlauf der Übung. "Wir haben wieder einmal bewiesen, dass es viele sinnvolle Einsatzgebiete der Mobilität von morgen gibt", sagt Sebastian Vitzthum, Mastermind und Projektleiter der IONICA. "Unser Team ist stets darum bemüht, der Mobilität von morgen jene Bühne zu bieten, die sie verdient, sei es theoretisch beim 2nd World Mobility Forum von 17. bis 19. Juni 2019 im Ferry Porsche Congress Center Zell am See, oder bei der EXPO zu Land, zu Wasser und zur Luft, welche uns vom 21. bis 23. Juni 2019 in und um Zell am See erwartet!"

Wir dürfen gespannt sein, welche tollen Einsatzgebiete die Mobilität von morgen noch bereithält. Wie wir heute gesehen haben, spielen technische Innovationen auch in Bezug auf Sicherheit und ganz alltägliche Situationen eine entscheidende Rolle!

Einen entsprechenden Bericht des ORF Salzburg, sehen Sie hier: https://tvthek.orf.at/profile/Salzburg-heute/70019/Salzburg-heute/14005770/Drohnenbergung-in-Zell-am-See/14453639



(Ende)
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