pte20100519022 in Leben
Invasive Pflanze fördert Ozon-Bildung
Umweltschädliche Wirkung von eingeschleppter Kopoubohne bewiesen
Washington DC/Wien (pte022/19.05.2010/12:15)
Die Kopoubohne (Pueraria lobata) war ein Geschenk der japanischen Regierung zum 100. Geburtstag der Staatsgründung der Vereinigten Staaten. Nun haben Forscher um Jonathan Hickman von der New Yorker Stony Brook University http://www.stonybrook.edu nachgewiesen, dass das Gewächs einen signifikanten Anteil an der Produktion des bodennahen Ozons in den südöstlichen Staaten der USA trägt. Die invasive Pflanze produziert nämlich zwei chemische Substanzen, die die Entstehung des gesundheitsschädlichen Gases fördern.
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