pte20090828017 in Leben
Invasive asiatische Stechmücke erobert Zentraleuropa
Krankheitsüberträger mit evolutionären Vorteilen
Zürich (pte017/28.08.2009/12:04)
Dass neue Stechmücken durch den internationalen Handel und Tourismus auch nach Europa gelangen, ist keine Seltenheit. "Es ist aber etwas Besonderes, wenn sich eine solche Mückenart etabliert und weiter ausbreitet, wie dies die Asiatischen Buschmücke (Aedes japonicus) in der Schweiz tut", so Alexander Mathis vom Institut für Parasitologie der Universität Zürich http://www.uzh.ch/paras gegenüber pressetext. Die Asiatische Buschmücke, die gefährliche Erkrankungen wie das West-Nil-Virus übertragen kann, hat in der Schweiz und im angrenzenden Deutschland bereits eine Fläche von 1.400 Quadratkilometer besiedelt. Dies sei der erste Nachweis der Ausbreitung einer invasiven Mückenart in Zentraleuropa, so Mathis.
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