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pte20060327018 in Forschung

Internet-Explorer-Lücke: Angreifer schlagen zu

Microsofts Patch lässt weiter auf sich warten


Chertsey (pte018/27.03.2006/13:20)

Die in der Vorwoche bekannt gewordene kritische Lücke im Internet Explorer (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=060323023 ) fordert nun erstmals Opfer. Wie das Security-Unternehmen Websense http://www.websense.de in seiner aktuellen Warnung mitteilt, sollen bereits über 200 Webadressen und einige Server das Sicherheitsloch aktiv ausnützen. Betroffen ist die JavaScript-Funktion "createTextRange()", über die schadhafte Codes ausgeführt werden können. Ein entsprechender Microsoft-Patch, der die Schwachstelle kitten soll, ist weiterhin ausständig.

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