pte20161006005 in Forschung
Internet der Dinge: "Preis zählt mehr als Sicherheit"
Kaspersky-Forscher sieht zwingenden Aufklärungsbedarf bei Anwendern
Moskau/lngolstadt (pte005/06.10.2016/06:15)
Ob Autos, Fernseher, Barbie-Puppen oder Sexspielzeug - in den vergangenen Wochen häufen sich die Meldungen über Hacker-Angriffe und Datenschutzlecks in Bezug auf Geräte des "Internet of Things" (IoT). Die Problematik bleibt dabei stets gleich: Die mit dem Web verbundenen smarten Gadgets sammeln große Mengen an persönlichen Daten über ihre Besitzer, erstellen oft sogar konkrete Nutzerprofile und geben die gesammelten Informationen an Dritte weiter. Was diese Entwicklung für die Privatsphäre der User bedeutet und wie diese sich schützen können, hat pressetext mit Marco Preuß, Leiter des deutschen Forschungs- und Analyse-Teams bei Kaspersky Lab http://kaspersky.com , besprochen.
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