pte20081119037 in Forschung
Intel belebt Turboboost und Hyperthreading wieder
Vierkern-CPU "Core i7" verspricht Leistungssteigerung bis zu 40 Prozent
Wien (pte037/19.11.2008/17:30)
Mit der neuen Prozessorgeneration "Core i7" hat der Halbleiterhersteller Intel zwei altbekannte Technologien wieder in die PC-Welt zurückgebracht. Mithilfe der integrierten Tuboboost-Technologie stellt die CPU bei Bedarf mehr Leistung zur Verfügung. Dies funktioniert jedoch automatisch, sodass nicht - wie aus Computer-Urzeiten bekannt - der Turbo-Knopf gedrückt werden muss. Mit Hyperthreading (HT) wird zudem eine Technik wiederbelebt, die bereits im "Pentium 4" zum Einsatz gekommen ist. "Durch HT wird der Vierkern-Prozessor vom System als Achtkern-Prozessor erkannt", erläutert Thomas Kaminski, Techniksprecher bei Intel, gegenüber pressetext. Die Systemressourcen werden somit besser genutzt. In den ersten Benchmarks konnte die CPU die Tester überzeugen. In leistungsrelevanten Bereichen setzt i7 neue Bestmarken und Intel kann sich wieder rühmen, den aktuell weltweit schnellsten Prozessor gebaut zu haben.
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