pte20000207018 in Forschung
Intel: 1 GHz-Prozessor bald serienreif
Bessere Grafikleistungen und höhere Taktraten - Offizielle Präsentation Mitte Februar
Palm Springs (pte018/07.02.2000/11:02)
Auf dem kommenden Intel Developers Forum (IDF) in Palm Springs (15. bis 17. Februar) wird Intel http://www.intel.com seine Pläne für weitere Prozessoren in diesem Jahr offenlegen. Gerüchten zufolge kommt mit dem Willamette eine komplett überarbeitete 32-Bit-Architektur - der Name "Pentium-IV" ist aber noch nicht bestätigt. Willamette soll ab Herbst/Winter 2000 mit Taktraten ab 1,4 Gigahertz erhältlich sein. Er soll weitere SIMD-Instruktionen (Single-Instruction-Multiple-Data) erhalten, um Multimedia-Anwendungen effektiver bearbeiten zu können.Der Pentium III soll künftig mit 850 MHz, 866 MHz und 933 MHz erhältlich sein. Der Celeron soll künftig mit dem Coppermine-Kern des Pentium III und mit Taktraten beginnend bei 566 MHz bis 700 MHz ausgeliefert werden. Bei den Chipsätzen sticht der i815 hervor, eine Mischung aus Whitney- und Camino-Chipsatz. Er bietet zwar integrierte Grafik, aber auch einen AGP-4x-fähigen AGP-Slot. Angeblich wird es Varianten mit SDRAM wie auch mit Rambus-Bausteinen geben http://overclock.digiweb.com/archives/feb2000/content/815.jpg
Der neue Prozessor mit dem Codenamen "Timna" ist ein hochintegrierte Chip, der neben dem CPU-Kern auch Grafikfähigkeiten mitbringt. Er soll vor allem den Low-Level-Markt bedienen. Vorgestellt werden soll auch ein Itanium-Prozessor, der auf einer 64-Bit-Architektur basiert und für den Server-Einsatz konzipiert ist. Analysten erwarten allerdings, dass die 64-Bit-CPUs erst mit dessen Nachfolger mit dem Code-Namen McKinley breiten Erfolg haben werden. (online today) (Ende)
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