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pts20200930016 Medien/Kommunikation, Unternehmen/Wirtschaft

INFOSCREEN und bz treiben Smart City voran

Fahrgast-TV-Sender strahlt Nachrichten erstmals automatisiert bezirksweise aus


Wien (pts016/30.09.2020/10:30) - Einen Qualitätsschub in der Regionalberichterstattung erleben die Fahrgäste der Wiener Linien. Von der Inneren Stadt bis zum Alsergrund sendet INFOSCREEN Regionalnachrichten bezirksweise. Diese kommen von der Redaktion der bz-Wiener Bezirkszeitung und von Open Government Data (OGD) der Stadt Wien. In den letzten Monaten hat das IT-Team von INFOSCREEN jene Schnittstellen und Templates programmiert, die sicherstellen, dass die Regionalnachrichten erstmals völlig automatisch in den vorgesehenen Bezirken ausgestrahlt werden. Damit unterstreicht INFOSCREEN seine Rolle als Leitmedium der Smart City. Die Voraussetzungen für eine Ausweitung der Regionalberichterstattung auf die restlichen vierzehn Bezirke und eine Vertiefung des Serviceangebots für die Fahrgäste sind somit geschaffen.

Die technologische Weiterentwicklung des Regional-Targetings unterstreiche die Kernkompetenz seines Mediums zusätzlich, erklärt bz-Wiener Bezirkszeitung-Geschäftsführer Gerhard Riedler. "Wir sind in allen 23 Wiener Gemeindebezirken redaktionell und mit eigenen Regionalausgaben präsent. Diese starke regionale Verankerung der bz kann man dank INFOSCREEN jetzt auch in den Straßenbahnen und Bussen sehen."

Für neun Bezirke - von der Inneren Stadt bis Alsergrund - liefert die bz-Redaktion aktuelle Regionalnachrichten über Kulturinitiativen, Bau- und Infrastrukturprojekte, Geschäftseröffnungen, Sportvereine oder Lokalpolitik. Weil sein IT-Team das gesamte Content-Management für jeden einzelnen Bezirk automatisiert hat, wünscht sich INFOSCREEN-Geschäftsführer Sascha Berndl eine weitere Vertiefung der Regionalisierung. "Natürlich ist es unser Ziel, alle Bezirke mit einem maßgeschneiderten Regionalprogramm versorgen zu können." Dass sich damit natürlich auch die Attraktivität des Fahrgast TV-Senders für regionale Werbekunden erhöhe, sei ein durchaus erwünschter Nebeneffekt.

Automatisierung ermöglicht Regionalisierung

Während klassisches Location Based Advertising, das Werbebotschaften gezielt an einzelnen Stationen ausspielt, mit hohem administrativen Aufwand verbunden ist, funktioniert die bezirksweise Regionalisierung vollautomatisch. Entsprechend hoch war freilich der Programmieraufwand. "Die größte Herausforderung war, in Echtzeit festzustellen, in welchen Bezirken sich die einzelnen INFOSCREENs in den Bussen und Straßenbahnen gerade befinden", erklärt INFOSCREEN-Projektleiter Alexander Höller.

Gelungen ist das mit einem sogenannten "Daemon". Dieser stellt eine Verbindung zwischen dem Bordcomputer der Straßenbahn oder des Busses mit dem INFOSCREEN-Player im Fahrzeug her. Der Player wiederum steht in ständiger Verbindung zum Server in der INFOSCREEN-Zentrale. "Vereinfacht gesagt, fragen die INFOSCREENs an Bord permanent ab, welche Haltestelle das Fahrzeug gerade anfährt. Gleichzeitig fragen sie am INFOSCREEN-Server an, ob es Regionalprogramm für die aktuelle Position gibt, und spielen diese automatisch ab", erklärt IT-Experte Höller. Dafür mussten alle Haltestellen einzelnen Bezirken zugeordnet und ein Template programmiert werden, das automatisiert die Informationen für den richtigen Bezirk ausweist.

Nützliches und Wissenswertes in Echtzeit

So zeigt INFOSCREEN aus Open Government Data (OGD) der Stadt Wien etwa an, wie viele Bäume es im sechsten Bezirk gibt. "Dafür muss das Template nicht nur die Daten korrekt anzeigen. Es muss diese auch automatisch Mariahilf zuordnen, innerhalb der Bezirksgrenzen abspielen und das alles in Neubau mit neuen Daten wiederholen können", sagt Höller.

Um seinem Selbstverständnis als Leitmedium der Smart City gerecht zu werden, will INFOSCREEN die Regionalisierung weiter forcieren. "Wir können bezirksweise und in Echtzeit anzeigen, wo Defi-Standorte sind, wie lange Ämter noch geöffnet haben, ob es in Museen und Ausstellungen Wartezeiten gibt oder auch Sonderangebote des Handels anzeigen", konkretisiert INFOSCREEN-Geschäftsführer Sascha Berndl.

Über INFOSCREEN
Mit 1.13 Millionen Zuseherinnen und Zusehern pro Woche ist INFOSCREEN das einzige Nachrichtenmedium im öffentlichen Raum mit Millionenpublikum. In der Media-Analyse wird INFOSCREEN in einer eigenen Kategorie ausgewiesen. Im April 1998 geht der Fahrgast TV-Sender mit drei Bildflächen in der U-Bahn-Station am Stephansplatz on screen. Heute umfasst das INFOSCREEN-Netzwerk rund 3.200 Bildflächen in und um die U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Eisenstadt sowie im City Airport Train, der den Bahnhof Wien Mitte mit dem Flughafen verbindet.
Gesellschafter: Gewista-Werbegesellschaft m.b.H. (100 %)
Unternehmenssitz: Hainburger Straße 11, 1030 Wien
Geschäftsführer: Sascha Berndl
Reichweite: 837.000 Zuseher pro Tag (MA 2018)
Mitarbeiter: 46
Web: http://www.infoscreen.at

(Ende)
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E-Mail: ursula.reiberger@infoscreen.at
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