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pts20190603029 Kultur/Lifestyle, Medien/Kommunikation

INFOSCREEN bietet unvergesslichen Abend mit Isabelle Huppert

Wiener Festwochen begeistern mit Solo für zwei Frauen


Wien (pts029/03.06.2019/13:35) - Dass es einer der Höhepunkte der Wiener Festwochen werden würde, stand schon länger fest. Dass Isabelle Huppert als Maria Stuart schließlich eine derartig fulminante Vorstellung lieferte, überraschte und beeindruckte dennoch. Vier Mal erlebte Wien im Rahmen der Festwochen die französische Schauspiel-Ikone in der Robert Wilson-Inszenierung "Mary Said What She Said". Beim zweiten Mal lud INFOSCREEN (Freitag, 31.5.2019) Freunde und Partner in die Halle E des MuseumsQuartiers. Was die Gäste des Fahrgast-TV-Senders dort erleben durften, wird wohl unvergessen bleiben. Festwochen-Intendant Christophe Slagmuylder führte höchstpersönlich und exklusiv in die - im Mai im Pariser Théâtre de la Ville uraufgeführte - Produktion ein. Isolde Schmitt, die für die deutschen Übertitel verantwortlich zeichnet, skizzierte die sprachliche Herausforderung, die eine Übersetzung des wortgewaltigen Monologs aus der Feder von Darryl Pinckney mit sich bringt.

"Dem Team von Intendant Christophe Slagmuylder ist es gelungen, "Mary Said What She Said" neun Tage nach der Premiere nach Wien zu holen. Das unterstreicht das enorme internationale Renommee der Wiener Festwochen mehr als deutlich", erklärte INFOSCREEN-Geschäftsführer Sascha Berndl. "Diese Solo-Vorstellung hat uns zwei sehr beeindruckende Frauen gezeigt: Mary Stuart und Isabelle Huppert."

Um das Kultur-Festival möglichst tief im Bewusstsein der Wienerinnen und Wiener zu verankern, besteht seit Jahren eine Medienkooperation mit INFOSCREEN. Auch heuer wurde das Programm der Wiener Festwochen in verschiedenen Programmformaten beworben und vorgestellt. Da für viele Festwochen-Besucherinnen und -Besucher die Öffis das Verkehrsmittel erster Wahl sind, ist es für Christophe Slagmuylder naheliegend, das Publikum in der Freizeit, auf dem Weg zur Arbeit oder zu einer der 27 Festwochen-Spielstätten ebendort anzusprechen.

"INFOSCREEN ist ein wichtiger Partner der Festwochen, aber mehr noch, ein unverzichtbarer Botschafter für die Kultur dieser Stadt im Allgemeinen", weist der gebürtige Belgier auf eine Gemeinsamkeit hin: "Sowohl die Festwochen als auch INFOSCREEN bespielen in beispielloser Weise die Stadt. Des einen Bühne ist des anderen Screen."

Highlight für Theater-Begeisterte

Obwohl die Produktion binnen kürzester Zeit ausverkauft war, hatte das Team rund um Christophe Slagmuylder ein Kartenkontingent für INFOSCREEN reserviert. "Das zeigt die ganz besondere Qualität unserer Zusammenarbeit", freute sich Sascha Berndl. Einen Theaterabend ganz besonderer Qualität erlebten schließlich auch seine Gäste. In Robert Wilsons minimalistischer Inszenierung wird die Bühne zum abstrakten Raum, der mit dramatischen Lichteinsätzen die Hintergrundfolie für die schottische Königin bildet.

Die rund 90-minütige Vorstellung wurde von Isabelle Hupperts faszinierend facettenreicher Sprach- und Schauspielkunst getragen. Unterstützung für die, im Monolog erzählten, letzten Stunden Maria Stuarts erhielt Ausnahmekönnerin Huppert durch die eigenwillige klangliche Begleitung von Ludovico Einaudi.

"Die Intensität dieser Inszenierung verlangt auch von den Zusehern höchste Konzentration", resümierte Edith Frauscher, Verantwortliche für Kulturkooperationen bei INFOSCREEN. "Dass sich unsere Gäste sehr gerne auf diese ganz besondere kulturelle Herausforderung eingelassen haben, zeigten die angeregten Diskussionen danach." Daran und am frenetischen Applaus für Isabelle Huppert beteiligten sich unter anderem Jürgen Walter (EUMEDIA), Lena Fuchs (Volkstheater) Barbara Steigenberger (PHD) oder Barbara Sailer (Mediacom).

(Ende)
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