Infos zu Umweltschutz dürfen nicht überfordern
Positive und umsetzbare Lösungen gefragt - Reihenfolge des kommunikativen Ansatzes entscheidend
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Tourist auf dem Rad: Kluge Kommunikation hilft der Umwelt (Foto: dae jeung kim, pixabay.com)
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Pusan/Breda/Tilburg (pte001/29.09.2026/06:00)
Die Reihenfolge der Informationen entscheidet darüber, ob Menschen Umweltschutz aktiv leben oder eben nicht. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Pusan National University, der Breda University of Applied Sciences sowie der Universität Tilburg. Um diese These zu belegen, haben die Forscher zwei Untersuchungen durchgeführt. In Runde eins ist die Reaktion des Gehirns mithilfe eines Elektroenzephalografen auf die Infos über tourismusbedingte Umweltzerstörung analysiert worden. In Runde zwei wurde die Wertigkeit erfasst, die die Probanden dem Problem und dessen Lösung zumaßen.
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