pte20030129010 in Leben
Implantierter Monitor überwacht das Herz
Datenübermittlung via Telefonleitung erspart Arztbesuch
Columbus/Ohio (pte010/29.01.2003/09:29)
50 Patienten testen zurzeit einen implantierbaren Monitor, der wichtige Herzdaten über eine Telefonschaltung in die Arztpraxis schickt. Dadurch reduzieren sich für Patienten mit einer Herzinsuffizienz Arztbesuche, bei denen das selbe Monitoring stattfinden würde. Noch befindet sich das Gerät "Chronicle implantable Hemodynamic Monitor" in der Experimentierphase. Der Entwickler, das Medizintechnik-Unternehmen Medtronic http://www.medtronic.com , rechnet in den nächsten zwei bis drei Jahren mit einer FDA-Zulassung. Allein in den USA leiden rund fünf Mio. Menschen an einer Herzinsuffizienz, bei der die Pumpfunktion und damit die Blutzirkulation des Organs beeinträchtigt sind. Ungefähr drei Mio. Patienten sind in den Ländern Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien betroffen. Die Folgen sind Kurzatmigkeit, Flüssigkeit in den Lungen und Anschwellung der Beine.
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