pte20021025026 in Leben
Implantierte Elektroden mildern Zwangsstörungen
Elektronische Thalamus-Stimulation nicht nur gegen Parkinson-Zittern
London (pte026/25.10.2002/13:23)
Durch die Implantation von Elektroden in das Gehirn zweier Patienten ist es gelungen, diese von den Symptomen einer Zwangsstörung zu befreien. Gewöhnlich werden implantierte Elektroden dazu verwendet, um das für die Parkinson-Erkrankung symptomatische Zittern zu behandeln. Die Methode ist daher nur für äußerst schwere Falle "reserviert". Die Ergebnisse einer aktuellen französischen Studie legen jetzt nahe, dass die elektronische Thalamus-Stimulation ("deep brain stimulation") auch für die Behandlung von Verhaltensstörungen, wie diese bei psychiatrischen Störungen auftreten, herangezogen werden könnte.
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