pte20101009009 in Leben
Immer mehr Komplementärmedizin im Spital
Steigende Akzeptanz dank ausbleibenden Nebenwirkungen
München (pte009/09.10.2010/13:40)
Obwohl sie für Hochschulen über Jahrzehnte tabu waren, sind pflanzliche Arzneien, Akupunktur, Homöopathie und Co in der Medizin immer besser akzeptiert. Selbst im klinischen Alltag ist die Komplementärmedizin keine Seltenheit mehr. Zu diesem Schluss kommt Ingrid Gerhard, Gynäkologin und langjährige Leiterin der Naturheilkunde-Ambulanz der Heidelberger Universitäts-Frauenklinik, am Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe http://www.dggg.de .
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