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pte20000801027 in Leben

Immer mehr Kinder leiden unter Neurodermitis

Allgemeinmediziner warnt vor Behandlung mit Cortison


München/Wien (pte027/01.08.2000/15:07)

Neurodermitis, auch Atopisches Ekzem genannt, nimmt immer mehr zu. Bereits 15 Prozent aller Schulanfänger sind davon betroffen. Diese Zahlen präsentierten Fachärzte anlässlich der 17. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie in München. In einem Punkt sind sich die Experten sicher: die Fallzahlen steigen.

Bei den Geburtsjahrgängen vor 1960 waren nur zwischen ein und drei Prozent der Menschen betroffen, während bei den nach 1970 Geborenen zwischen acht und 20 Prozent an der Erkrankung leiden. Unter den zur Zeit siebenjährigen Schulkindern haben bereits 15 Prozent ein Atopisches Ekzem.

"Das vermehrte Auftreten der Erkrankung hängt mit der ungesunden Lebensführung zusammen", meint Thomas Kroiss http://www.Dr-Kroiss.at , Allgemeinmediziner und Buchautor zu pressetext.austria. Zwei Faktoren würden sich besonders ungünstig auf den Organismus auswirken, dazu zähle Zucker und Kuhmilch. Zucker wirke pilz- und Kuhmilch allergiefördernd, so der Arzt. Das Verschreiben von Cortison, sei keine ursächliche Behandlung. "Bei vielen Kindern verschwindet nach der Verabreichung von Cortison zwar das Ekzem, jedoch kommt es zu einem vermehrten Auftreten von Asthma", erklärt Kroiss.

"Die Reaktion ist normal, da es sich bei Neurodermitis um eine Allergie handlt, die genauso wie alle anderen Allergien bei Nicht-Behandlung immer stärker wird", meint Kroiss. Die Gründe liegen sicherlich auch im genetischen Faktor, daher sei es besonders wichtig, die Darmbakterien bei diesen Patienten wieder aufzubauen. Dazu zähle eine Zuckerabstinenz, die Verabreichung von Vitaminen, sowie der Einsatz von Bioresonanz. "Ich lehne den Einsatz von Chemikalien ab, da diese den schlechten Gesamtzustand nur noch verstärken", meint der Arzt. "In 20 Jahren medizinischer Praxis konnte ich auch feststellen, dass die Allergien sich ständig weiterausbreiten", so Kroiss. Einen Mitgrund sieht der Arzt auch in der Zunahme der Umweltgifte. (ww) (Ende)
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