pte20060913014 in Leben
Immer mehr Jugendliche finden Rauchen "uncool"
Zigaretten-Verzicht laut BZgA-Studie deutlich gestiegen
Köln (pte014/13.09.2006/10:00)
Weniger Qualm, mehr Vernunft: Immer mehr Jugendliche in Deutschland haben laut einer repräsentativen Erhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) http://www.bzga.de das zweifelhafte Interesse am Rauchen verloren. Stattdessen ergab die durchgeführte Wiederholungsstudie, dass die Generation im Alter von zwölf bis 19 Jahren zunehmend auf einen Tabakkonsum verzichten kann. Auch der Anteil der überzeugten Nichtraucher ist weiter gestiegen. Während 2001 nur 36 Prozent der befragten Jugendlichen angaben, überhaupt nicht zu rauchen, waren es im Jahr 2003 bereits 41 Prozent, zwölf Monate später schon 43 Prozent und 2005 sogar 45 Prozent. Besonders in der jüngeren Altersgruppe zwischen zwölf und 15 Jahren lässt sich zu diesem Punkt ein starker Anstieg konstatieren. Hatte im Jahr 2001 knapp die Hälfte dieser Altersgruppe (48 Prozent) keinerlei Zugang zum Rauchen, sind es im Jahr 2005 fast zwei Drittel (62 Prozent).
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
