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pts20000519016 in Forschung

IKARUS-Software hilft

Simple, aber wirkungsvolle Maßnahmen gegen Newlove, LoveLetter, FriendMess und Co


Wien (pts016/19.05.2000/10:57)

Exakt 14 Tagen nach dem Daten-Super-GAU der durch den E-Mail Wurm LOVELETTER verursacht wurde, und der die Epidemien von Melissa und CIH/Tschernobyl bei Weitem übertraf, steht das nächste "schwere" Kaliber vor der Tür.

Glücklich an der Situation ist nur, dass das Verbreitungsmuster dieser VBS Viren mittlerweile bekannt ist und die Anwender auf Grund der letzten Loveletter Attacke noch überaus sensibilisiert sind.

Bis Freitagvormittag war das Virus in Österreich noch nicht aufgetaucht. Die enge Kooperation der heimischen Virenschützer mit den Security-Experten der KPNQwest ermöglichte relativ rasch eine erste "Entwarnung" zu geben: Das Virus ist noch nicht in Österreich.

Ganz klar sieht man jetzt bei heimischen Unternehmen den verstärkten Bedarf, sich gegen derartige Fälle nicht nur Programm-, sondern auch Organisationsgestützt einzurichten. Am effektivsten sind dabei Maßnahmen, die den Srippting Host deaktivieren und die direkt auf dem Mailgateway getroffen werden können.

So empfiehlt Dipl.Ing. Viktor Strelsky vom Virenexperten IKARUS Software den Einsatz von Mailscanner-Programmen, die auch in der Lage sind, bestimmte Datei-Typen zu blocken. Somit wäre es in Zukunft möglich, Viren-Epidemien in diesem Ausmaß ein wenig einzuschränken, selbst wenn das Virus als solches noch unbekannt sein sollte.

Der "Virus"/Wurm kann nur bei einem E-Mail-Programm aktiv werden, welches VBScripts unterstützt - dies trifft eigentlich "nur" für Microsoft Outlook unter Windows zu. User von Netscape Messenger, Mozilla Mail oder Eudora, sollten sich nur davor hüten, das Attachment mit einem Windows-Programm zu öffnen, sind aber sonst nicht betroffen - Linux-User (bzw. auch Mac) übrigens gar nicht.

Wichtig ist auch, dass im Virenschutzscanner die Dateiendung VBS aktiviert wird. Im Regelfall ist die Dateiendung VBS noch nicht in den Standard-Einstellungen enthalten.

Tipps, wie man einen Srippting Host richtig deaktiviert, und wie man etwa einen Mail-Filter setzt und worauf man bei seinem Virenschutzprogramm in Zukunft achten muss - schlicht und einfach alle Maßnahmen, mit denen man Loveletter und Co verhindern oder die Epidemie minimieren hätte können, sind bei den Experten von IKARUS erhältlich.

Näherer Infos, wie man sich infiziert, was dabei passiert und wie sich das Virus verbreitet, kann man auch http://www.ikarus.at nachlesen oder einfach die von den IKARUS-Experten zusammengestellten Graphiken via E-Mail anfordern. (Ende)
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