pte20000613011 in Forschung
IBM bringt Notebooks mit vorinstalliertem Linux heraus
IBM will Linux für Unternehmen attraktiver machen
New York (pte011/13.06.2000/10:42)
IBM bringt ab Juli erstmals ein Notebook seiner Modellreihe Thinkpad mit vorinstalliertem Linux in den Handel. Zielgruppe seien vor alle Wissenschaftler und Computertechniker, erklärte der Leiter der Linux-Abteilung bei IBM http://www.ibm.com/linux, Irving Wladawsky-Berger. Damit folgt IBM dem Direktvertreiber Dell, der seit Februar Notebooks mit Linux anbietet. Bei der Wahl zwischen verschiedenen Linux-Distributionen hat sich IBM für Calderas Open Linux 2.4 entschieden. Partnerschaften gibt es auch mit RedHat, SuSE und Turbolinux.Die Linux-Austattung der Thinkpads ist nur ein Teil einer großangelegten Linux-Promotion-Kampagne. In einer Aussendung kündigte IBM an, künftig Linux für Unternehmen aller Art attraktiver machen zu wollen. Linux werde immer mehr zum Mainstream und die Nachfrage nach Linux-Produkten steige sowohl bei KMUs als auch bei sehr großen Unternehmen, sagte Scott Handy, Leiter des Linux-Solution Marketings bei IBM. Laut einer Studie seien 48 Prozent aller Linux-Installationen in Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern zu finden. IBM werde sich mit seinen E-Business-Lösungen daher auf diese Unternehmen konzentrieren und diese fördern. http://www.ibm.com/Press/prnews.nsf/jan/2234B944940097BD852568FC0068AD06 (Ende)
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