pte20200409022 in Forschung
Hybridmaterial wird zum neuen Fotodetektor
Metallorganische Verbindung aus Dresden für Anwendungen in der Optoelektronik dienlich
Dresden (pte022/09.04.2020/13:29)
Ein am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) http://hzdr.de und der TU Dresden http://tu-dresden.de entwickeltes Hybridmaterial könnte zum effizienten Fotodetektor der Zukunft werden. Physik-Doktorandin Himani Arora hat nachgewiesen, dass sich eine metallorganische Verbindung (MOV) als Breitband-Fotodetektor verwenden lässt. Da es keine teuren Rohstoffe enthält, kann es in großen Mengen preisgünstig produziert werden.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
