pte20180927003 in Leben
Hunger lässt Stimmung in den Keller fallen
Unterzuckerung fördert laut aktueller Studie Angstzustände und subjektives Stressempfinden
Guelph (pte003/27.09.2018/06:10)
Wer längere Zeit keine oder nur sehr wenig Nahrung zu sich nimmt, muss damit rechnen, dass sich seine Stimmung rapide verschlechtert. Zu diesem Schluss kommen zumindest Wissenschaftler der kanadischen University of Guelph http://uoguelph.ca . Sie haben bei Versuchen mit Ratten ermittelt, dass ein abrupter Abfall des Glukose-Levels im Körper, wie er etwa bei Hunger vorkommt, direkte Auswirkungen auf unseren Gemütszustand haben kann. Eine Unterzuckerung fördert demnach nicht nur Angstzustände, sondern auch das subjektive Stressempfinden.
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