pte20110714021 in Leben
Hunger in Ostafrika: Nothilfe ist zu wenig
Experten: Staatliche Strukturen am Horn brauchen Stärkung
Giessen/Bonn/Hamburg (pte021/14.07.2011/12:45)
Die humanitäre Hilfsaktionen der UNO und der NGOs sollten künftig nicht mehr abwarten, bis Krisenregionen wie aktuell das von einer großen Hungersnot geplagte Ostafrika völlig zum Erliegen kommen. Frühere strukturelle Unterstützung würde viel Leid ersparen, betont Michael Krawinkel, Experte für Ernährung in Entwicklungsländern und Leiter des Instituts für Ernährungswissenschaft der Universität Giessen http://www.uni-giessen.de , im pressetext-Interview.
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