pte20090909046 in Leben
Hunger in der Gesellschaft unverändert
Kritische Töne der "Wiener Tafel" zum zehnjährigen Bestehen
Wien (pte046/09.09.2009/17:20)
Die Kluft zwischen überschüssigen Nahrungsmitteln, die vernichtet werden, und Menschen, für die eine ausreichende Ernährung ein finanzielles Problem darstellt, wird immer größer. Davor warnt die Sozialinitiative "Wiener Tafel" http://www.wienertafel.at anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens. Der Staat nehme die Verantwortung der Armutsbekämpfung zu wenig wahr. Das zeige sich auch darin, dass zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich diesen Aufgabe stellen, aufgrund finanzieller Knappheiten oft nur mehr durch Angebote wie die Wiener Tafel ein differenziertes Essensangebot aufrecht halten können.
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