pte20121213003 in Leben
Hunger bewahrt kognitive Fähigkeiten
6.000 Menschen analysiert - Ursache weiter offen
Chicago/Wien (pte003/13.12.2012/06:10)
Menschen, die in ihrer Kindheit des Öfteren hungern mussten, weisen einen langsameren geistigen Rückgang auf, wenn sie älter werden. Zu diesem Ergebnis ist eine aktuelle Analyse des Rush University Medical Centers http://rush.edu gekommen. Dieses unerwartete Resultat steht gegensätzlich zu früheren Studien, die besagen, dass Menschen, die in Zeiten der Not aufgewachsen sind, vermehrt körperliche sowie geistige Beeinträchtigungen erleiden. Für die Untersuchung wurden über 6.000 Menschen im Durchschnittsalter von 75 Jahren zu ihrem Gesundheitszustand im Kindesalter, finanzieller Situation und Ähnlichem befragt.
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