pte20160630001 in Leben
HPV-Infektion erhöht Krebsrisiko bei Frauen stark
Studie mit 2,8 Mio. Datensätzen - Risiko besteht noch 20 Jahre danach
Kopenhagen (pte001/30.06.2016/06:00)
Frauen mit einer Vorgeschichte schwerer zervikaler intraepithelialer Neoplasie verfügen über ein erhöhtes Krebsrisiko des Anus, der Schamlippen und der Vagina. Dabei handelt es sich um eine präkanzeröse Erkrankung des Gebärmutterhalses, die durch eine Infektion mit dem humanen Papillomavirus (HPV) hervorgerufen wird. Zu diesem Ergebnis kommt das Copenhagen University Hospital http://rigshospitalet.dk in seiner jüngsten Studie.
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