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pte20000314008 in Leben

Hormonbehandlung hat keine Auswirkung auf Herzarterien

Verlauf von Herzerkrankungen wird nicht verlangsamt


Winston-Salem (pte008/14.03.2000/10:15)

Eine großangelegte Studie des Wake Forest University Baptist Medical Center kommt zu dem Ergebnis, dass die Verabreichung von Hormonen bei älteren Frauen den Verlauf einer Herzerkrankung nicht verlangsamen kann. http://www.wfubmc.edu 309 Frauen über 65 Jahre wurden nach Zufallsprinzip in drei gleich große Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe erhielt Östrogen, die zweite eine Kombination aus Östrogen mit einem Progestin und die dritte Tabletten ohne jeden Wirkstoff. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurden mit modernsten Techniken die Veränderungen an den Arterien aller Frauen beobachtet. Die Hormonbehandlung senkte zwar den Cholesterinwert, brachte jedoch keine messbaren Vorteile für die Arterien.

Der Wissenschaftler Dave Herrington sieht in der Hormonbehandlung keine effektive Alternative zur Behandlung mit cholesterinsenkenden Medikamenten. Für die Studie "Estrogen Replacement and Atherosclerosis" (ERA) wurden Herzkatheder eingesetzt. Farbe wurde dafür in die Arterien geleitet, um die Verengung der Herzarterien durch Cholesterin nachzuweisen. Der Großteil der teilnehmenden Frauen war über 65 Jahre alt. Fast die Hälfte hatte bereits einen Herzinfarkt erlitten. Herrington betont, dass die Ergebnisse dieser Studie nicht unbedingt auf jüngere und gesündere Frauen zutreffen müssen. (eurekalert) (Ende)
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